M.I. Hummel und ihre Kunst Die in ihrer Schlichtheit und Menschennähe unverwechselbaren und von der ARS AG verwerteten Werke, wurden von Schwester Maria Innocentia Hummel in der Zeit von 1931 bis 1946 gemalt.
Die deutsche Künstlerin wurde als Berta Hummel 1909 im Marktort Massing in Niederbayern geboren und verlebte dort im Kreise der Eltern und ihrer fünf Geschwister eine glückliche Kindheit.
Im Jahre 1931 trat Berta Hummel, nach einem vierjährigen Studium an der Staatsschule für Angewandte Kunst in München, in das Franziskanerinnen-Kloster Siessen als Kandidatin ein. 1933 erhielt sie mit der Einkleidung den Klosternamen Maria Innocentia. Sie verbrachte im Kloster ein Leben in Gebet und Arbeit und war ihrem Werk verpflichtet, bis zu ihrem frühen Tod im Jahre 1946.
Ihr künstlerisches Erbe wird – den urheberrechtlichen Gesetzesbestimmungen entsprechend – heute noch von den Schwestern des Klosters Siessen verwaltet. Diese tragen zusammen mit ARS Sorge, dass die Werke von Schwester M.I. Hummel original- und werkgetreu erhalten bleiben. |
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